Dein inneres Portal

Wenn du an die spirituelle Welt denkst, wo ist sie in deiner Vorstellung?

Wo ist deiner Vorstellung die Akasha?

Wo das Bewusstseinsfeld?

Wo ist in deiner Vorstellung die Schöpferkraft?

 

Vermutlich weit oben, außerhalb von dir.

In unserer Vorstellung sind all die spirituellen Konzepte weit weg von uns und wir sind deutlich niedriger und müssen „hoch“. In vielen Meditationen wird das auch so angeleitet, die Verbindung nach oben, „immer höher und höher, noch höher …. Höher, höher, höher“.

Dazu kommen dann Aussagen, dass früher nur die Hohepriester sich nach oben verbinden konnten oder es Auserwählte gab, während das „gemeine Volk“ keine Verbindung nach oben hatte.

Es ist kein Wunder, dass alle nach oben streben und Angst haben, dass sie nicht hoch genug kommen. So viele denken, dass es nur die anderen können, dass sie selbst nicht begabt genug sind, nicht auserwählt sind oder „nicht gesegnet“ sind. Dabei ist es nicht nötig, hochzugehen, um die „höheren Ebenen“ zu erreichen.

Es reicht, nach innen zu gehen.

Du trägst in dir dein eigenes Portal, durch das du alle Ebenen erreichen kannst. Du brauchst niemanden, der dich anleitet und dir sagt, was richtig und falsch ist, solange du deine eigene Kraft nutzt.

Du bist ein Teil des Universums. Du trägst die Quelle in dir und bist selbst ein Schöpfer. Es ist nicht notwendig, dich mit etwas außerhalb von dir verbinden zu wollen – es ist alles in dir.

Der Glaube, dass da etwas außerhalb von dir ist, dass schwierig zu erreichen ist, gehört zum alten Machtsystem, das nicht mehr gültig ist. Es ist für jeden erreichbar, nicht nur ein paar Auserwählte.

Der Unterschied zwischen jemanden, der verbunden ist und der, der es nicht ist, ist die Aufmerksamkeit, die in diese Verbindung gelegt wird. Jeder kann sich verbinden und hat Zugriff auf die Quelle. Allerdings entscheidet sich nicht jeder dafür oder ist bereit, die Zweifel und Selbstsabotage hinter sich zu lassen. Der Großteil derer, die verbunden sind, haben Zeit und Hingabe in diese Verbindung gelegt.

Jeder kann diese Verbindung eingehen.

97 % unsere Atome haben einen stellaren Ursprung – wir sind aus Sternenstaub gemacht, wir tragen das Universum buchstäblich in uns. Es ist nicht nötig, umständlich nach oben zu gehen. Wir tragen den Schlüssel für den direkten Zugang in uns!

Es ist ein wenig, wie wenn du an deiner eigenen Wohnungstür klingelst und hoffst, dass dich jemand hereinbittet und du Gast in deiner eigenen Wohnung bist.

Nimm deine Schlüssel, schmeiß die Schuhe in die Ecke, fläz dich auf die Couch und fühl dich zu Hause.

Das innere Portal ist eine Anerkennung deiner eigenen Verbindung und Größe. Du musst nicht nach außen gehen und hoffen, dass du talentiert genug bist, hoch genug zu kommen.

Ich kann voller Vertrauen in mich gehen, weil ich weiß, dass alles in mir ist. Von meinem Portal habe ich den direkten Zugang zu allen Ebenen, die ich möchte – sei es das Lightweb, die Akasha, das Bewusstseinsfeld oder meine Heilebene zwischen den Dimensionen. Es ist einfach ein Tor in mir, dass ich durchschreite und dort bin. Es ist eine Anerkennung meines wirklichen Seins, nicht der kleine Mensch, der mich diese Erfahrung leben lässt, sondern die gewaltige Macht meines ursprüngliches Seelen-Seins. 

Stell dir jetzt noch mal vor, wo für dich die spirituelle Welt angesiedelt ist. Hat sie sich verschoben? Was löst der Gedanke, die spirituellen Ebenen in dich zu holen aus?

Wirst du getriggert? Nervös? Lehnst du es ab? Fragst du dich, ob es auch für dich zutreffen könnte?

Hier kannst du deine Gedanken beachten und in deine eigene Heilungsarbeit einbeziehen.

Mini-Workshop

Nutze die Seelenreise, um dein inneres Portal zu finden und zu nutzen

Und eine Auflösungsarbeit, um Zweifel zu löschen und Vertrauen in deine Fähigkeiten zu erhöhen.

(Klicke auf das Bild, um das Video anzuschauen – dabei werden deine Daten an YouTube übertragen. Durch das Klicken bestätigst du, dass du das YouTube-Video anschauen möchtest und der Datenübertragen zustimmst.)

my summer video

© Meike Haisenko 2016-2022 | All rights reserved.